Thomas Betschart

Fasnachtsgottesdienst

2019 Fasnachtsgottesdienst<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>pfarrei-oberaegeri.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>149</div><div class='bid' style='display:none;'>2236</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>

Am vergangenen Samstag, 23. Februar, war es wieder soweit: Die Pfarrei Oberägeri lud zum Fasnachtsgottesdienst mit der Guggenmusik F’Ägerer und allen Offiziellen der Fasnachtsgesellschaften von Alosen, Hauptsee und Oberägeri ein.
Nach dem eindrücklichen Einzug der Guggenmusik und den Räten der drei Fasnachtsgesellschaften, begrüsste Thomas Betschart die Mitfeiernden in Reimform. Dabei erklärte er auch, warum die Fasnacht zum Kirchenjahr dazugehören soll. Das tönte so:

Chilä und Glaube, das isch nüd anders als Fäscht vom Läbe,
wommer s'Schöni und s'Trurigi mit Gottes Liebi duet verwäbe.
Das wänd miär jetzt, hüt und da, zäme mache,
mitenand singä, bätte und viilicht gids au no öpis z‘lachä.

In seiner Reimpredigt ging er zuerst auf die Botschaft des Evangeliums ein und brachte so die Essenz des Textes in wenigen Worten auf den Punkt. Anschliessend plauderte er aus dem Nähkästchen des Pfarrei-Teams, deckte die eine oder andere amüsante Episode auf und lies es sich durchaus nicht nehmen, auch dem Chef den Spiegel hinzuhalten. Unterstützt wurde er dabei von Pater Albert, der die Zwischengesänge jeweils mit der Gitarre begleitete. Zum Abschluss des Gottesdienstes sangen Pater Albert, Diakon Urs Stierli und Thomas Betschart zusammen das durch „Die Priester“ bekannt gewordene irische Segenslied „Mögen die Strassen uns zusammenführen“. Nach dem Auszug traf man sich auf dem Kirchenplatz zum Apéro mit Punsch und Guggenmusik.
Jacqueline Bruggisser
Bereitgestellt: 26.02.2019     
aktualisiert mit kirchenweb.ch